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Air Liquide beschleunigt seine Entwicklung bei der Biogas-Aufbereitung

Air Liquide gibt die Inbetriebnahme von 12 Biogas-Aufbereitungsanlagen in Europa in den vergangenen 12 Monaten bekannt. Mit diesen neuen Anlagen verdreifacht Air Liquide seine Biogas-Aufbereitungskapazität auf dem europäischen Kontinent. Insgesamt hat Air Liquide 50 Anlagen weltweit realisiert, um Biogas in Biomethan umzuwandeln und es in die Erdgasnetze einzuspeisen.

Die 12 neuen Biogas-Aufbereitungsanlagen, die von Air Liquide in Betrieb genommen wurden, befinden sich in Frankreich, England, Ungarn und Dänemark. Fünf dieser Anlagen, die eine Gesamtinvestition von 12 Millionen Euro darstellen, werden von Air Liquide betrieben. Sie generieren langfristige Verträge zur Produktion von Biomethan für Europas Erdgasnetze, die insbesondere Transportflotten versorgen, die mit Bioerdgas für Fahrzeuge (Bio-CNG und Bio-LNG) betrieben werden.

Als Weltmarktführer bei der Bereitstellung von Technologien für die Biogasaufbereitung mit einer Installationskapazität von insgesamt 160.000 m3/h entwickelt Air Liquide Technologien und Kompetenzen für die gesamte Wertschöpfungskette des Biomethans: Aufbereitung von Biogas zu Biomethan, Einspeisung in das Erdgasnetz, Verflüssigung, Distribution an umweltfreundliche Transportflotten. 

Die Aufbereitung und Verwertung von Biogas ist ein vielversprechendes Beispiel einer Kreislaufwirtschaft, die dabei hilft, Emissionen von Treibhausgasen zu verringern, und die einen Beitrag zu den Lösungen für den emissionsfreien Transport von Morgen leisten könnte.

François Darchis, Senior Vice President, Mitglied des Vorstands der Air Liquide-Gruppe und verantwortlich für Innovationen sagte hierzu: „Diese neuen Produktionsverträge für Biomethan zeigen die Fähigkeit von Air Liquide, seine Technologien für die Entwicklung neuer Geschäftszweige zu nutzen. Mit seiner Positionierung in der gesamten Kette, von der Biogasaufbereitung bis zur Versorgung von Bioerdgas-Tankstellen, leistet Air Liquide einen bedeutenden Beitrag zur Erfüllung von Energie- und Umweltzielen.“

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